Mrz
27
2009
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Mrz
03
2009
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Schüler meets Technik – finnische Schule zeigt, wie es auch sozial gehen kann – by René Scheppler

Quelle: d21-Blog

Haben wir eine finnische Schule gesehen? Haben wir finnische Lehrer gesehen? Haben wir finnische Schüler gesehen? Haben wir eine Mentalität erlebt? Oder ganz schlicht: Was war das heute eigentlich?

Tag 2: Zusammen mit den anderen Teilnehmern (weiterlesen…)

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Nov
18
2008
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D21-Projekt im “nachtmagazin” der ARD

Unter dem Titel “Lehrer der Berliner Rütli-Hauptschule für Lehrmethoden ausgezeichnet” sendete am Freitag das “nachtmagazin” der ARD einen Bericht, der im Zusammenhang mit der Preisverleihung bei dem diesjährigen D21-Jahreskongress stand (Bild klicken, um zum Beitrag zu gelangen).
Sieht man einmal von der sicher nicht (weiterlesen…)

Nov
18
2008
2

BM Dr. Schavan – Neue Lernkultur durch digitale Kompetenz

Informations- und Kommunikationstechnologien werden in der Bildung immer wichtiger

“Zu einer modernen Pädagogik gehört eine digitale Lernkultur. Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten heute ganz neue Zugänge zu Bildungsinhalten. In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhundert ist der sichere Umgang mit Computer und Internet elementar für alle Bildungsverläufe. So müssen auch alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, den verantwortungsvollen und intelligenten Umgang mit den neuen Medien zu lernen und zu praktizieren.” Das forderte Bundesbildungsministerin Annette Schavan bei der Jahrestagung der Initiative D21 in Berlin. Dabei lobte sie Initiativen aus der Wirtschaft, mit denen Impulse zur engen Verknüpfung von IKT und Bildung gegeben werden. Schavan hob hervor, dass die neue Lernkultur durch IKT eine hohe Individualisierung und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Institutionen mit sich bringe. “Die Schülerinnen und Schüler bringen heute andere Kompetenzen als früher mit. Schulen müssen die Lebenswelten der jungen Menschen integrieren, wenn sie sich weiterentwickeln wollen.”
“Auch im Blick auf den Bedarf an Fachkräften brauchen wir eine breit angelegte Medienkompetenz”, betonte Schavan. “Hier spielt IKT eine zentrale Rolle. Gerade in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind die Entwicklungen so rasant, dass eine Ausbildung nach dem neuesten Stand sowie eine permanente Weiterbildung unerlässlich sind.” Die Ministerin wies darauf hin, dass beim Nationalen IT-Gipfel am 20. November die Themen Forschung, Fachkräfte und Nachwuchs zu den Schwerpunkten zählen.

Ministerin fordert deutlichen Ausbau des Stipendienwesens

In den Schulen müsse eine breite naturwissenschaftliche Bildung eine Selbstverständlichkeit sein, sagte Schavan. Vor der Zulassung an eine Hochschule müsse es eine gute Beratung für die entsprechenden Studiengänge und Berufsbilder geben. “Die jungen Leute müssen wissen, dass sie verlässliche Berufsperspektiven haben. Dabei ist auch die Finanzierung wichtig. Wir haben das Bafög deutlich erhöht und den Empfängerkreis erweitert. Es muss aber auch Dynamik in das Stipendienwesen kommen. Ich setze mich für ein Stipendienwesen ein, das je zur Hälfte von der öffentlichen Hand und der Wirtschaft getragen wird. Der Bund ist bereit, das seinige dafür zu tun.”

14.11.2008 [BMBF Pressemitteilung 199/2008]

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Nov
15
2008
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D21 “Die besten Lehrer für Deutschlands Schulen der Zukunft”

Team 1 - ePortfolio

Team 1 - ePortfolio

v.l.n.r.: Stefan Cordes (Referent), Jan Schulze, Helmut Frenzl, Yvonne Blum, Guido Haines (obere Reihe), Heinz-Dieter Hirth, Steffen Seibert, Kai Richter (untere Reihe)



Bericht in der Zeitung “Die Zeit”

Den Wettbewerb der D21-Fachtagung in Bonn im September 2008 hat das Team 1 – “ePortfolio” gewonnen. Verbunden mit diesem Gewinn ist eine Flug zur Deutschen Schule nach Helsinki, die in der PISA Studie hervorragend abgeschnitten hat.

Teammitglieder sind:

  • Heinz Dieter Hirth und Jan Schulze von der Oskar-von-Miller-Schule, Kassel
  • Helmut Frenzl und Steffen Seibert von der Gesamtschule Battenberg
  • Yvonne Blum und Kai Richter vom Rütli Campus in Berlin und
  • Guido Haines von der Offenen Schule Waldau in Kassel-Waldau.

Referent des Workshops war Stefan Cordes von der Freien Universität Berlin.

Das Team hat auf der D21-Fachtagung für Junglehrkräfte im Tandem mit Schulleitungen die Chancen und Möglichkeiten von Web 2.0 in Schulen anhand konkreter Anwendungen für Prüfungen aufgezeigt und über das Netz auch für Außenstehende verfügbar gemacht.

In Zukunft werden Schülergruppen von im Team vertretenen Schulen über eine Lernplattform zusammenarbeiten. Hier zeigt sich beispielhaft, wie trotz der Verschiedenheit des Teams – eine Hauptschule, ein Gymnasium, eine Gesamtschule und eine Berufsschule – mit Unterstützung neuer Medien Austauschprozesse über fachliche, institutionelle und soziale Grenzen hinweg gestartet werden können.

Hier geht´s zum Live Stream

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Nov
05
2008
2

VhU-Innovationspreis 2008

Preisverleihung, Schloss Biebrich in Wiesbaden, 3.11.08

Preisverleihung, Schloss Biebrich in Wiesbaden, 3.11.08

v.l.n.r.: Dr. Dietmar Johlen (OvMS), Wilfried Dülfer (OvMS), Heinz Dieter Hirth (OvMS), Waldemar Sobieroj (OvMS), Henry Eckhard (OvMS), Staatsminister Jürgen Banzer (HKM), Frank Müller (OvMS), Matthias Huhn (OvMS), Günter Fuchs (OvMS), Dr. Berthold (Abteilungsleiter im HKM)

Pressebericht vom 3.11.2008:

„Bildung braucht Innovation“ / Auszeichnung bereits zum dritten Mal / Starke Partnerschaft zwischen Land und VhU zur Förderung der Beruflichen Schulen
Das Hessische Kultusministerium und die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) verleihen am heutigen Tage bereits zum 3. Mal den Innovationspreis Berufliche Schulen. 31 der rund 110 beruflichen Schulen hätten sich mit Einsendungen am Thema der diesjährigen Wettbewerbsausschreibung „Jugend, Innovation, Bildung“ beteiligt. Von den 31 seien 5 Träger des Innovationspreises von der Jury benannt. Diese erhielten einen Geldpreis in Höhe von 2.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle 10 Finalisten, die es in die Endausscheidungsrunde geschafft hatten, einen Weiterbildungsgutschein* für 3 Personen je Schule.

„Die Sieger und Finalisten des diesjährigen Innovationspreises Berufliche Schulen demonstrieren eindrucksvoll, wie ansprechend sie Angebote der eigenen Schule zum Mittelpunkt ihres Projekts machen, wie sehr sie mit den neuesten Entwicklungen in der Wirtschaft, in Unternehmen, bei der Anwendung neuer Technologien verbunden sind. Darüber hinaus wird deutlich, dass die Preisträger Ideenreichtum und Gespür für die ausgesprochen attraktive Präsentation ihrer Projekte haben. Das ist gut und wichtig, denn die Beruflichen Schulen tragen mit einem breiten Ausbildungsangebot, das von berufsvorbereitenden Bildungsangeboten über vollzeitschulische Angebote bis hin zur Berufsschule im Bereich der dualen Ausbildung und zum Beruflichen Gymnasium reicht, dazu bei, dass ihre Inhalte und Ausbildungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt nachgefragt werden“, stellte Staatsminister Jürgen Banzer anlässlich der Verleihung des Innovationspreises im Schloss Biebrich fest. Staatsminister Jürgen Banzer sprach an dieser Stelle sowohl dem Engagement der Beruflichen Schulen als auch der VhU seine ausdrückliche Anerkennung und seinen besonderen Dank aus.

„Die Entwicklung von der Industriegesellschaft zur global ausgerichteten und vernetzten Dienstleistungsgesellschaft stellt auch die berufliche Bildung vor große Herausforderungen. Ich bin überzeugt, dass die notwendigen Veränderungen von beiden Partnern des dualen Systems nur gemeinsam bewältigt werden könnten. Dazu bedarf es nicht nur einer guten Kooperation, sondern auch eines gemeinsamen Entwicklungs-, Diskussions- und Lernprozesses. Hierbei sind wir z.B. mit wegweisenden Projekten wie die „Selbstverantwortliche Schule Plus – SV Plus“ oder auch dem HessenCampus und einem starken Partner wie der VhU auf einem guten Weg“, so Staatsminister Jürgen Banzer.

Was den Wettbewerb selbst angehe, so Jürgen Banzer, so habe das Internet schon in den vergangenen beiden Jahren eine herausragende Bedeutung gespielt, sowohl bei den Projekten als auch bei den Themenstellungen. Auch in diesem Jahr zeige sich erneut, dass das Internet die Schlüsseltechnologie ist, die im Alltags- und Berufsleben in immer mehr Bereiche vordringt. Das Internet sei nicht nur eine immer wichtigere Informationsquelle und ein Instrument zur Kommunikation mit Kunden, Kooperationspartnern und der Öffentlichkeit. Immer mehr werde es auch zu einem Instrument der Wissensvermittlung in der Aus- und Weitebildung, so der Minister.

* Sponsor Cisco Systems Innovationspreis

Berufliche Schulen in Hessen 2008
Gewinner-Schulen

  • Adolf-Reichwein-Schule, Marburg: „Homepage Kulturtrialog“
  • Berufliche Schulen Biedenkopf, Biedenkopf: „Entwicklung / Vermarktung von Berufsschulangeboten“
  • Johann-Philipp-Reis-Schule, Friedberg: „Projekt: Waldschule“
  • Oskar-von-Miller-Schule, Kassel „OskarSil“ (selbstorganisiertes, individuelles Lernen)
  • Peter-Paul-Cahensly-Schule, Limburg: „Neue Organisationsstruktur im Rahmen von SV+ / eigenverantwortliches Handeln“

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