Dez
28
2009
2

Sicherer Umgang mit Webware

8 Tipps zum Umgang mit Webware

  1. Privates – Webware wird für alles was Spaß macht empfohlen. Vertrauliche Daten gehören dabei ebenso wenig ins Internet wie aussichtsreiche Businesspläne oder Formeln zur Herstellung von Benzin aus Regenwasser.
  2. Backup – Wenn man Daten ausschließlich im Netz speichert, sollte man für ein Backup bei einem zweiten Dienst sorgen. Auch wenn die Verteilung der Informationen auf mehrere Server Server dafür sorgt, (weiterlesen…)
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Nov
21
2009
3

Kompetenzverortung und Überprüfung mittels Checkliste und Denkstufenmodell

Eine immer wieder aufkommende Fragestellung im Kontext Selbstorganisierten, individuellen Lernens innerhalb des OskarSiL-Projektes ist die der Kompetenzdarstellung und des Kompetenznachweises. Die Wikipedia beschreibt eine Kompetenz nicht mehr als eine Aufstellung einzelner Wissens- oder Könnenselemente, es handelt sich bei Kompetenzen vielmehr die Darstellung koordinierter Einzelleistungen anhand sich fortwährend ändernder Problemstellungen. (weiterlesen…)

Nov
14
2009
2

Förderung der Kommunikation und Selbstlernkompetenz durch Foren, Chat und Wiki

Führende Unternehmen der Wirtschaft fordern in ihrer Definition der Top-Ten-Kompetenzen an erster Stelle die Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache in Wort und Schrift. Innerhalb des OskarSiL-Projektes der Oskar-von-Miller-Schule in Kassel, bilden hierzu Foren, Chats und Wikis eine wichtige Basis.

Foren

Orthografie

Das Forum, aus dem Latinum entstammend, beschreibt einen Marktplatz oder Versammlungsort. Dieser Versammlungsort ist im digitalen Zeitalter innerhalb von Lernmanagementsystemen (LMS) in Form von elektronischen Kommunikationsplätzen zur schriftlichen Kommunikation zu finden. Hierbei gilt es einerseits die Beteiligung zu stärken und andererseits die Qualität der schriftlichen Beiträge zu entwickeln. Eine sofortige und jederzeitige Bewertung nach den Maßstäben aktueller Orthografie ist dabei nur bedingt förderlich, da Lernende, die sich dazu durchringen konnten eigene Beiträge zu verfassen, sicher nur schwer zum erneuten Einreichen von Beiträgen bewegt werden können, wenn die bereits eingestellten Beiträge sofort bewertet werden. Ist der Umgang geübt und der Nutzen von elektronischen Foren für Lernende erkennbar so entsteht in den meisten Fällen successive eine Vertrauensbasis zwischen Lernenden und Lehrenden sowie zum Medium, die eine Bewertung mit dem Instrument der chancenorientierten Beurteilungen ermöglicht. (weiterlesen…)

Okt
13
2009
2

Zielformulierungen der pädagigischen Arbeit

Die auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion erarbeiteten Zielformulierungen bilden die Basis von Unterrichtsentwicklungen. Sie haben somit auch Einfluss auf Qualitätsleitbilder und Schulentwicklungen.

Grundlage aller Überlegungen sind aktuelle Rahmenlehrpläne.

Curriculum für Lernende beschreiben und zu erreichende Kompetenzen vereinbaren

Wer legt die zu erwerbenden Kompetenzen fest?

  • Alle Kompetenzen sind von den Fraktalen/Teams formuliert.
  • Ausbildungbetriebe sind in die Benennung von Kompetenzen eingebunden.

Wer entscheidet über den Grad und Zeitpunkt des Kompetenzerwerbs?

  • Der Lernende entscheidet selbst über die Auswahl seiner individuellen Kompetenzen.
  • Er legt weiterhin fest wann und in welcher Tiefe die Kompetenz erworben werden soll. (weiterlesen…)
Mrz
28
2009
2

Was einen guten Coach ausmacht

Coaches…

  • sind in der Lage, vertrauensvolle Beziehungen zu den Lernenden aufzubauen und somit Rapport herzustellen.
  • sind davon überzeugt, dass die Lernenden (weiterlesen…)
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Mrz
27
2009
2
Mrz
27
2009
2
Feb
04
2009
2

10 Prinzipien signifikanten Lernen nach Carl Rogers

Carl Rogers – 10 Prinzipien signifikanten Lernens

  1. Menschen haben die natürliche Gabe zum Lernen. Sie sind neugierig gegenüber ihrer Welt, wenn diese Neugier nicht durch die Erfahrungen, die sie in unserem Erziehungssystem machen, abgestumpft wird.
  2. Signifikantes Lernen findet statt, wenn der Lerninhalt vom Lernenden für seine eigenen Zwecke als relevant wahrgenommen wird. Ein Mensch lernt in belangvoller Weise nur jene Dinge, die (weiterlesen…)
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Nov
18
2008
2

BM Dr. Schavan – Neue Lernkultur durch digitale Kompetenz

Informations- und Kommunikationstechnologien werden in der Bildung immer wichtiger

“Zu einer modernen Pädagogik gehört eine digitale Lernkultur. Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten heute ganz neue Zugänge zu Bildungsinhalten. In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhundert ist der sichere Umgang mit Computer und Internet elementar für alle Bildungsverläufe. So müssen auch alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, den verantwortungsvollen und intelligenten Umgang mit den neuen Medien zu lernen und zu praktizieren.” Das forderte Bundesbildungsministerin Annette Schavan bei der Jahrestagung der Initiative D21 in Berlin. Dabei lobte sie Initiativen aus der Wirtschaft, mit denen Impulse zur engen Verknüpfung von IKT und Bildung gegeben werden. Schavan hob hervor, dass die neue Lernkultur durch IKT eine hohe Individualisierung und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Institutionen mit sich bringe. “Die Schülerinnen und Schüler bringen heute andere Kompetenzen als früher mit. Schulen müssen die Lebenswelten der jungen Menschen integrieren, wenn sie sich weiterentwickeln wollen.”
“Auch im Blick auf den Bedarf an Fachkräften brauchen wir eine breit angelegte Medienkompetenz”, betonte Schavan. “Hier spielt IKT eine zentrale Rolle. Gerade in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind die Entwicklungen so rasant, dass eine Ausbildung nach dem neuesten Stand sowie eine permanente Weiterbildung unerlässlich sind.” Die Ministerin wies darauf hin, dass beim Nationalen IT-Gipfel am 20. November die Themen Forschung, Fachkräfte und Nachwuchs zu den Schwerpunkten zählen.

Ministerin fordert deutlichen Ausbau des Stipendienwesens

In den Schulen müsse eine breite naturwissenschaftliche Bildung eine Selbstverständlichkeit sein, sagte Schavan. Vor der Zulassung an eine Hochschule müsse es eine gute Beratung für die entsprechenden Studiengänge und Berufsbilder geben. “Die jungen Leute müssen wissen, dass sie verlässliche Berufsperspektiven haben. Dabei ist auch die Finanzierung wichtig. Wir haben das Bafög deutlich erhöht und den Empfängerkreis erweitert. Es muss aber auch Dynamik in das Stipendienwesen kommen. Ich setze mich für ein Stipendienwesen ein, das je zur Hälfte von der öffentlichen Hand und der Wirtschaft getragen wird. Der Bund ist bereit, das seinige dafür zu tun.”

14.11.2008 [BMBF Pressemitteilung 199/2008]

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Nov
15
2008
2

Trainingsraum im OskarSiL-Konzept

Trainingsraum – Der Umgang mit neu gewonnen Freiheiten, Stärkung der Sozial- und Personalkompetenzen

Freiheiten bedingen Regeln, die einen respektvollen Umgang der Lernenden untereinander und zu den Lehrenden oder auch zum Schulinventar ermöglichen. Ein Team der Oskar-von-Miller-Schule hat sich dieser Aufgabe angenommen und den „Trainingsraum“ zur Entwicklung der Sozialkompetenz der Lernenden geschaffen. Lernende, die mit den Anforderungen der neuen Lernkultur zunächst nicht umgehen können, werden vom unterrichtenden Lehrer zur Arbeit im Trainingsraum aufgefordert. Hier werden gemeinsam, zwischen speziell ausgebildeten Trainern und den Lernenden, Zielvereinbarungen getroffen, die die weiteren Entwicklungsziele im Bereich der Personal- und Sozialkompetenzen des Lernenden benennen und schrittweise erarbeiten. Dadurch soll die weitere Teilnahme am Lernprozess und dem Unterrichtsgeschehen in der Klasse unterstützt und gefördert werden. Die erst kürzlich abgeschlossene Evaluation belegt, dass der Trainingsraum, als strukturelles und methodisches Element von Schülern, Lehrern und Eltern geschätzt und akzeptiert wird.

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