Mrz
13
2010
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Rückblick auf die Projektpräsentation unserer Techniker

Am vergangenen Donnerstag, 11. März 2010, fand die Präsentation der diesjährigen Abschlussjahrgänge der Fachschule für Technik in der Teilzeitform statt. In 18 Vorträgen stellten 36 angehende Techniker ihre Abschlussarbeiten aus den Bereichen “Computersystem- und Netzwerktechnik” und “Energietechnik und Prozessautomatisierung” dem fachkundigen Publikum vor. Die große Bandbreite an Themen zeigt, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten für die Studierenden der Fachschule sind. Hierbei reichte das Spektrum von innovativen Lösungen für die Zuführung von Holzpellets zu einer Pelletheizung, der exakten Messung des Energieertrags einer Solarthermieanlage, der Automatisierung von Prozessen in Industrieunternehmen, dem genauen Messen von Größen, der Sicherheit in Netzwerken, der Erstellung von Webshops und Wissensdatenbanken bis hin zur Nachverfolgung der Wartung von Netzelementen im Wassernetz der Städt. Werke AG Kassel.

Fachschulpraesentation

Besuch am Messestand des Projekts "Prüf- und Testumgebung zur Simulation von Stromverläufen eines Photovoltaik-Generators" mit den Studierenden Alexander Krug (3.v.l.), Dennis Halpape (1.v.l.), Christian Pflüger (3.v.r.), ihrem Projektbetreuer Michael Ruks (2.v.l.) dem Schirmherrn Robert Volland (2.v.r.) und dem stellv. Schulleiter Wilfried Dülfer (1.v.r.). Das Projekt wurde in Kooperation mit SMA in Kassel durchgeführt.

Einen  besonderen Akzent setzte der Schimherr der Veranstaltung , Herr Robert Volland, Leiter des Vertriebsbüros SAG Erwin Peters GmbH in Kassel. Er wies in seinem Eröffnungsvortrag auf die Bedeutung der Beherrschung und Anwendung von technischem Wissen hin. Am Beispiel einer Ersatzbrennstoffanlage (Müllverbrennungsanlage) zeigte er zahlreiche Einsatzgebiete für die angehenden Techniker auf.

Das vor kurzem gestartete Netzwerk zur Kontaktpflege in der Xing Gruppe “Studierende und Absolventen der Fachschule für Technik der Oskar-von-Miller-Schule Kassel” hat Fahrt aufgenommen. Zahlreiche Ehemalige wurden über diese Plattform auf die Projektpräsentation hingewiesen und nahmen die Gelegenheit wahr, ihrer alten Schule einen Besuch abzustatten. Im Nachgang zur Projektpräsentation sind weitere Mitglieder hinzugekommen.

Feb
03
2010
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Erstmalig Fremdsprachen-Zertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK) an Studierende der Fachschule für Technik überreicht

Im April 2009 startete an der Oskar-von-Miller-Schule erstmals ein Kurs zur Vorbereitung auf die Prüfung für das Fremdsprachen-Zertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK).

Der vorbereitende Unterricht hatte den Schwerpunkt  “Englisch für elektronische Berufe” und zielte auf den Erwerb des Zertifikats der Stufe II ab. Ein Fremdsprachen-Zertifikat kann in Hessen in den Stufen I bis III erworben werden.

Übergabe der KMK Zertifikate

Übergabe der Fremdsprachen-Zertifikate der Kultusministerkonferenz (KMK) im Rahmen der Verabschiedung der Studierenden am 28. Januar 2010.

Das Zertifikat orientiert sich an den Kompetenzen, die im europäischen Referenzrahmen für Sprachen beschriebenen sind. Für die Stufe II verlangt der Referenzrahmen z. B.:  “… gängige berufstypische Texte … zügig auf Detailinformationen hin auswerten” oder “… gängige berufsrelevante Gesprächssituationen … bewältigen”. Stufe II umfasst die selbständige Sprachverwendung.

Die schriftliche Prüfung setzt sich aus den Teilen “Texten und gesprochenen Mitteilungen Informationen entnehmen”, “Schriftstücke erstellen”, “Vermitteln in zweisprachigen Situationen” und “Texte wiedergeben” zusammen. Im mündlichen Prüfungsteil steht die Gesprächsführung im Vordergrund.

Jul
02
2009
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Im Gespräch über die Individualisierung von Lernprozessen mit Kolleginnen und Kollegen der Berufs- und Technikerschule Butzbach

Am 29.06.2009  besuchte eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen der Berufs- und Technikerschule Butzbach die Oskar-von-Miller-Schule. Herr Dülfer stellte in einem Eingangsvortrag aktuelle Konzepte des selbstorganisierten und individualisierten Lernens vor.  In Gespächen in der Berufsfachschule Elektrotechnik (BFS) und der Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (BFI) tauschten sich die beteiligten Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema aus.
In Hospitationsphasen konnten sich die Besucher von der Arbeit im Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern informieren. Sie stellten aus ihrer Sicht vor, wie sie hier lernen.
Im Interview fassen die Besucher kurz ihre Eindrücke zusammen.
Besuch Butzbach 29.06.2009

Erste Station in der BFS Elektrotechnik (Bild unten, v. l. Wolf Dieter Lischke, Jens Voß, Helmut Wiewiorra, Bernd Dönges, Dr. Andrea Schallehn, Bettina Louis, Kai Köthe und Heinz-Dieter Hirth). Hier stellen Schüler in einer Präsentation das Unterrichtskonzept vor, nach dem sie lernen. Bei der Hospitation in der BFI (Bild oben) erläutern zwei Schüler die typischen Arbeitsabläufe anhand der Lernplattform.

Für September ist ein Gegenbesuch in Butzbach geplant, an dem es um den Transfer aktueller technischer Entwicklungen in den Unterricht in der Fachschule für Technik gehen soll.

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