Mai
29
2009
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Noch freie Plätze im Kurs zur Vorbereitung auf das Fremdsprachen-Zertifikat Englisch

Seit den Osterferien bietet die Oskar-von-Miller-Schule Unterricht zur Vorbereitung auf die Prüfung für das Fremdsprachen-Zertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK) an. Es handelt sich hier um das Fremdsprachen-Zertifikat Englisch, welches insbesondere von europaweit tätigen Firmen u. a. Mercedes, Siemens, SAP und BMW anerkannt wird. Weitere Informationen gibt ein Flyer.

Fit mit Fremdsprachen

Fit mit Fremdsprachen

Die Teilnahme setzt mindestens gute Grundkenntnisse auf dem Niveau der Hauptschule voraus und selbstverständlich auch eigenständiges, selbstverantwortliches Lernen. Der Unterricht ist überwiegend handlungsorientiert und praxisbezogen. Mit authentischen Texten aus dem Berufsleben (gewerblich-technisch) soll überwiegend das Hör- und Sprachverständnis geschult werden. Grammatik spielt eine untergeordnete Rolle. Als Unterrichtsmaterial werden die Lehrwerke Metal-, IT- und Electricity Matters verwendet, die an der Schule vorhanden sind. Am Ende findet eine externe Prüfung (voraussichtlich an der Schule)  statt, die ca. 70 € kosten wird.

Interessierte können noch einsteigen, da noch Plätze frei sind. Der Kurs findet jeden Mittwoch ab 13:30 Uhr im Raum H.305 statt. Ansprechpartner sind Frau Hartwig und Dr. Johlen.

Mai
08
2009
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Welche Räumlichkeiten braucht individualisiertes Lernen?

Die anstehende Sanierung im Hauptgebäude der Schule gibt uns die Möglichkeit, neu über Raumkonzepte nachzudenken. Mit Blick auf die pädagogische Diskussion, in der zunehmend eine Individualisierung der Lernprozesse eingefordert wird, ergeben sich auch neue Anforderungen an die räumliche Gestaltung einer Schule. In diesen beiden Videos soll der aktuelle Stand der Planung kurz vorgestellt werden und mögliche pädagogische Konzepte zur Diskussion gestellt werden.

Im ersten Teil des Videos wird ein kurzer Überblick über die grundlegenden Ziele einer neuen Lernkultur gegeben. Es wird schnell deutlich, dass eine veränderte Lernkultur, offene Räumlichkeiten und technische Innovationen, z. B. im Bereich von sozialer Software, eine bisher noch nicht dagewesene Chance für eine grundlegende Neuausrichtung von beruflicher Bildung bietet.

Aus den pädagogischen Überlegungen lassen sich klare Anforderungen an die räumliche Ausstattung der Schule ableiten. Es zeigt sich bereits jetzt, dass sich die Raumnutzung in offenen Unterrichtskonzepten deutlich von der Raumnutzung im klassischen Unterricht unterscheiden wird. Hierbei setzt ein Lernender nicht nur Schwerpunkte bei den Kompetenzen, die er erwerben möchte, sondern entscheidet auch zu welcher Zeit er in welchen Räumen wie lernen möchte. Er hat Zugang zu Laboren, kann sich in Stillarbeitsräume zurückziehen, eine Lehrkraft um eine  Unterrichtseinheit bitten oder kurz in der Teeküche entspannen.

Diese Thematik wird auch im Modellprojekt ViLBe (virtuelles Lernen in der Berufsschule) aufgeriffen werden. Die einzelnen Teams werden Lösungen erarbeiten, wie neue Medien lernwirksam in enger Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben im Bereich der Teilzeitberufsschule eingesetzt werden können.

Mai
07
2009
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Live Hacking als Highlight auf der 3. Fachtagung der IT-Akademie zum Thema IT-Sicherheit

Heute fand in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt die dritte Fachtagung der IT-Akademie Hessen mit dem Thema „IT-Security – Angriffe aus dem Netz“ statt. In ihrem Grußwort hob Staatsministerin Dorothea Henzler die Bedeutung der IT-Akademie für die Qualifizierung von Ausbildern und Lehrkräften im IT-Bereich hervor. Sie erwähnte ferner das Modellprojekt ViLBe (Virtuelles Lernen in der Berufsschule) in dem fünf Pilotschulen, darunter die Oskar-von-Miller-Schule, neue Konzepte für den Einsatz von digitalen Medien und Blended Learning im Unterricht entwickeln.

Vor der deutschen Börse in Frankfurt am Rande der Fachtagung.

Vor der Börse in Frankfurt am Rande der Fachtagung.

Bei den Fachvorträgen zog Mark Semmler die Teilnehmer mit einer Live Hacking Demonstration zu Sicherheitslücken im Internet in seinen Bann. Er machte auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie die in die Jahre gekommenen Internetprotokolle zu einer Vielzahl von Sicherheitsproblemen führen. Die Sicherheitsproblematik wird insbesondere dadurch verschärft, dass eine Vielzahl von Netzwerken und Computern von Personen verwaltet werden, die über nicht ausreichende Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit verfügen. IT-Sicherheit ist nur zu einem geringen Anteil ein technisches Problem. Viel wichtiger sind dagegen Vorkehrungen auf der Organisationsebene und die Berücksichtigung des menschlichen Faktors. Dies beschreibt die ISO 27001 im Detail.

Die GI (Gesellschaft für Informatik) hat ebenfalls zu diesem Thema im Jahr 2008 eine Empfehlung u. a. für die Ausbildung in der Berufsschule herausgegeben.

Am 19. Juni 2009 hat der diesjährige Trialog an der Technikerakademie Weilburg das Thema „IT-Sicherheit – Wie schütze ich mein Unternehmen?“. Das geplante Programm kann hier eingesehen werden.

Mai
06
2009
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Schulbesuch durch das ViLBe Projektteam

Heute haben Frau Hornbacher, Frau Wittmeier und Herr Buchhold (ab 4.v.l.) vom ViLBe Projektteam die Oskar-von-Miller-Schule Kassel besucht.

Schulbesuch

Schulbesuch des ViLBe Projektteams beim Schulverbund Nord.

Sie haben sich ein Bild vom Auftakt der Arbeit im Schulverbund Nord gemacht, zu dem auch die Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar/Wolfhagen gehört und die Bögen für die umfangreiche Befragung der am Modellprojekt beteiligten Auszubildenden, Lehrkräfte und Ausbildungsbetriebe vorgestellt.

Das Modellprojekt ViLBe (virtuelles Lernen in der Berufsschule) verfolgt das Ziel, Auszubildende in Kooperation zwischen Schule und Betrieb an die Nutzung von neuen Medien für selbstorganisiertes Lernen heranzuführen und sie so auf ein lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten. Allgemeine Informationen zum Modellprojekt ViLBe finden Sie hier.

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